Sicherer Fernzugriff und Standortvernetzung
Mit der DEOS Connect-Box bieten wir eine umfassende Lösung, die den Fernzugriff ermöglicht und somit die effiziente Verwaltung aller gebäudetechnischen Anlagen gewährleistet. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, eine Vielzahl von Liegenschaften und Anlagen zu vernetzen und so zentral zu verwalten, zu überwachen und zu steuern. So werden Wartungs- und Service-Einsätze maximal effizient.
Fernzugriff und Standortvernetzung: Was versteht man darunter?
Unter Standortvernetzung versteht man die Verbindung mehrerer räumlich getrennter Unternehmensstandorte über ein Netzwerk, um die Kommunikation und den Datenaustausch zu optimieren. So erzielt man eine einheitliche Anlagenbedienung über eine zentrale GLT für alle vernetzten Standorte. Auch die Anlagendaten können untereinander ausgetauscht werden. Beispielsweise für das Energiemonitoring oder um die technischen Anlagen-Warnmeldungen an einem Ort zu zentrieren. Die Standortvernetzung trägt dazu bei, den Gebäudebetrieb effizienter zu machen, die Energieverbräuche im Gebäude aufzuzeigen und das Ausfallrisiko der (HLK-)Anlagen zu minimieren.
Der Fernzugriff auf technische Anlagen wie Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen im Gebäude, ermöglicht berechtigten Personen die Bedienung, Optimierung und das Anlagen-Monitoring – ohne vor Ort am Objekt zu sein. Diese meist 1:1-Verbindung auf Anlagen bzw. Gebäude nutzen Betreiber und Anlagenerrichter für das Monitoring und zur Einstellung von Anlagenparametern. Der Zugriff wird dokumentiert und kann für Geschäftsmodelle genutzt werden (z. B. Remote-Service und dessen Abrechnungsnachweis). Für den Fernzugriff werden Hardwarekomponenten (Connect-Boxen) im Gebäude eingesetzt um die Anlage über eine Internetverbindung zu erreichen. Daher müssen Fernzugriffe vor Manipulation geschützt und durch IT-Maßnahmen abgesichert sein.
Produkthighlights
Mit dem sicheren Fernzugriff und der Standortvernetzung profitieren Sie von zahlreichen Features und Vorteilen. Entdecken Sie diese jetzt.
Unsere Partner sind begeistert
Herstellerneutrale Anlagenverwaltung über das Connect Portal
Um HLK-Anlagen (HLK steht für Heizung, Lüftung, Klimatechnik) optimal zu betreiben, ist es heutzutage unumgänglich, diese zeit- und ortsunabhängig kontrollieren zu können und auf Alarme oder Störungen schnell und effizient zu reagieren.
Mit der DEOS Connect-Box und dem Connect-Portal ermöglichen wir einerseits die Fernwartung eines Standortes beziehungsweise einer Anlage, andererseits können eine Vielzahl von Liegenschaften und Anlagen vernetzt und so zentral verwaltet, überwacht und gesteuert werden. So können Sie über einen Standardbrowser all Ihre angebundenen Anlagen und Liegenschaften – unabhängig des Herstellers – mit dem Connect-Portal bedienen. Diese Remote-Funktion optimiert den Service der Inbetriebnahme, des Gebäudebetriebs und der Wartung.
Dank höchster IT-Sicherheitsstandards, wie SSL-verschlüsselter VPN-Verbindung oder automatischer Sicherheitsupdates, sind die Anlagen optimal vor Cyberangriffen geschützt.
Maximale IT-Sicherheit
- Verschlüsselte Einwahl und Verbindung: SSL-Verschlüsselung, vertraulicher Datenverkehr über HTTPS und sichere VPN-Verbindung gewährleisten sicheren Serverzugriff.
- Automatische Sicherheitsupdates: Fortlaufende Aktualisierung des Sicherheitsstands schützt vor Cyberangriffen und stellt sicher, dass das Netzwerk auf dem neuesten Stand der Sicherheitsmaßnahmen bleibt.
- Zusätzliche Sicherheit durch Firewall: Mit der Nutzung einer Firewall wird die Datenkommunikation zwischen dem Internet und dem Netzwerk überwacht.
- Deutsches Rechenzentrum: Höchste Datenverfügbarkeit wird in der gehosteten Cloud-Infrastruktur in Rheine gewährleistet
- Individuelle Nutzerberechtigung: Die Berechtigung des Logins auf Nutzerebene dient der einfachen Verwaltung beispielsweise bei Mitarbeiterwechsel.
- 2-Faktor-Authentifizierung: Eine erhöhte Anmeldesicherheit wird durch eine Anmeldung per Zwei-Faktor-Authentifizierung (Benutzer/Passwort und Einmal-Passwort per Mobile App) sichergestellt.
Sicherer 24/7-Fernzugriff
Behalten Sie Ihre Anlagen stets im Blick: Mit dem Connect-Portal können Sie Ihre Gebäude orts- und zeitunabhängig monitoren und steuern – mit dem Smartphone, Tablet oder PC. Dabei können alle webgestützten Systeme herstellerneutral in das Connect-Portal integriert werden. Auch Wartungsarbeiten können so aus der Ferne durchgeführt werden, statt vor Ort. Das verbessert die Reaktionszeiten, optimiert den Anlagenbetrieb und senkt die Kosten. Mit unseren LTE-fähigen Connect-Boxen profitieren Sie bereits bei der Inbetriebnahme von den zahlreichen Vorteilen.
Übersichtliche Standortvernetzung
Die Standortvernetzung mit Connect-Boxen ermöglicht eine wirtschaftliche und sichere Management-Lösung. Dabei können Ihre Liegenschaften untereinander oder zu einem zentralen Standort vernetzt werden. Das reduziert vor allem die Investitionen in Hard- und Software: Mit der DEOS-Standortvernetzung benötigen Sie nur EINE zentrale GLT – in der Cloud oder als Vor-Ort-Lösung. Ebenso werden Personalaufwände für das Anlagenmonitoring reduziert.
Anwendungsbeispiele aus der Praxis
Vereinfachte Inbetriebnahme dank Fernzugriff
Unsere Lösung vereinfacht ebenfalls die Inbetriebnahme: Auch bereits ohne vorhandenen DSL-Anschluss kann über LTE auf die Anlagen zugegriffen werden. Typische Arbeiten bei einer Inbetriebnahme wie die nachträgliche Anpassung von Sollwerten oder Grafikseiten, das Neuladen von Controllern sowie die Behebung von Störmeldungen können einfach und sicher aus der Ferne erledigt werden. Somit entfällt auch hier die Anfahrt und Servicekosten können stark reduziert werden.
Anlagenbetrieb aus der Ferne optimieren
Während des Betriebes von gebäudetechnischen Anlagen kommt es in der Praxis immer wieder vor, dass Kundenwünsche, wie etwa die Anpassung von Sollwerten oder die Umschaltung der Anlage vom Handbetrieb in den Automatikbetrieb, angefordert werden. Diese Anfragen können über eine integrierte Connect-Box bequem aus der Ferne umgesetzt werden. Ebenso können Energieeffizienzpotentiale auf Grundlage einer Ferndiagnose des Anlagenbetriebs identifiziert und mit der Anpassung der Regelung erschlossen werden. Das alles reduziert die Serviceaufwände auf ein Minimum.
Anlagenwartung effizienter machen
Die Connect-Boxen ermöglichen es, regelmäßige Wartungsarbeiten aus der Ferne durchzuführen. So können Störungen durch eine Auswertung der Ereignishistorie behoben werden, ohne ein Serviceteam zur Anlage schicken zu müssen. Eine Vorab-Analyse über den Fernzugriff gibt ebenfalls Aufschluss über die anstehenden Wartungsarbeiten. So sind Sie auf diverse Szenarien bei der Wartung optimal vorbereitet und der Einsatz kann effizient durchgeführt werden.
Häufig gestellte Fragen
Sie haben Fragen, wir haben Antworten. Hier stellen wir Ihnen die häufig gestellten Fragen zum Fernzugriff und der Standortvernetzung vor.
Was versteht man unter "Fernzugriff auf technische Anlagen im Gebäude"?
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Fernzugriff ist die Möglichkeit, sich über ein Gerät (PC, Tablet, …) mit den technischen Anlagen in Gebäuden zu verbinden – jederzeit und von überall (ortsunabhängig).
Aus welchen Lösungskomponenten besteht der Fernzugriff?
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Aus welchen Lösungskomponenten besteht der Fernzugriff?
Die Lösung besteht meistens aus
a) einer vor Ort installierten Hardware-Box (siehe DEOS Secure Connect-Box),
b) einer Software zur Bedienung und Administration der Benutzer und Zugänge,
c) dem Kommunikationsnetz (wie DSL, Mobilfunk) sowie
d) IT-Sicherheitsmechanismen.
Welche Vorteile hat der Fernzugriff?
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Durch den Fernzugriff entfallen die Anfahrzeiten zur Anlage (Kosten sparen), erhält den stetigen Anlagenzugang 24/7 (Schnelligkeit), ist ortsunabhängig (Zugriff von überall), bekommt den Experten virtuell dazu (professionelles Arbeiten), erzielt schnell Reaktionszeiten der Serviceteams (große Kundenzufriedenheit), und reduziert die Anlagen-Ausfallzeiten (Verfügbarkeit erhöhen) etc.
Woran erkenne ich eine gute Lösung für den Fernzugriff?
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Idealerweise erhalten Systemintegratoren die Hardware-Komponente zum Verbindungsaufbau vom Lösungsanbieter (z. B. von der DEOS AG) vorkonfiguriert. Per Plug & Play können auch Nicht-Fachkräfte die Lösung installieren. Zur Bedienung und Administration achten Sie auf entsprechende Optionen, um u. a. individuelle Nutzerzugänge, Berechtigungs- und Rollenkonzepte intuitiv einzurichten. Keine Abstriche in Punkto IT-Sicherheit: achten Sie auf maximalen Cyberschutz durch automatische Firmare-Updates, SSL-Verschlüsselung, 2-Faktor- und bedingte Authentifizierung außerdem den heutigen Standard der ISO270001-Zertifizierung des Rechenzentrums.
Welche Vorteile hat eine vernetzte Cloud Lösung?
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Rund um die sonst notwendige IT-Infrastruktur einer GLT-vor-Ort (Gebäudeleittechnik), entfallen Kosten für den Aufbau, den Hard- und Softwarekauf, die Personalkosten zur Betreuung sowie die Software-Updatekosten. Vorteil: Cloud-Dienste sind wie im Abo dynamisch nutzbarer. Die Lösungen in der Cloud sind einfach skalierbar und wachsen mit, so wie sich die Anlagen und Standorte entwickeln. Auch in Zeiten des Fachkräftemangels ermöglichen Cloud-Lösungen den HLK-Anlagenbetrieb (Heizungs-, Lüftungs- Klimaanlagen) zu vereinfachen und Dienstleistungen auszulagern. Gebäudebesitzer konzentrieren sich so auf ihre Kernaufgaben.
Welche Cloud-Anwendungen sind typisch rund um die Gebäudeautomation?
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Die Daten der zentralen Gebäudeleittechnik werden dabei zum Funktionsmonitoring und für die betriebliche Optimierung der HLK-Anlagen über eine cloudbasierte Serverinfrastruktur zur Verfügung gestellt. Energetische Verbesserungen der Gebäude sind durch ein zentrales Energiemonitoring möglich. Dezentrale Anlageninformationen wie Anlagenmeldungen/-alarme werden zentral für die Serviceteams verwaltet und gestalten Abläufe effizienter. Anlagen und Zählerfernauslesung sind per Knopfdruck möglich sowie die Datenspeicherung und Datenexport.
Wofür kann der Fernzugriff noch genutzt werden?
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MSR-Integratoren (Mess- Steuerungs- und Regelungstechnik) werden schneller und sparen Kosten, wenn sie bereits während der Inbetriebnahmephase einen Fernzugriff einrichten. Auch andere wärme-/ kälteerzeugende Anlagen wie Fernwärme-Übergabestationen, BHKWs, Geothermie Kraftwerke oder Wärmepumpen benötigen die gleichen Fernzugänge und Cloud-Anwendungen.
Gibt es Kommunikationsstandards?
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In der professionellen Gebäudeautomation ist BACnet der Kommunikationsstandard. Dieser sollte bei der Kommunikation von technischen Anlagen unterschiedlicher Hersteller genutzt werden. So machen sich Gebäudebesitzer unabhängig von Lösungsanbietern. Durch die steigende Digitalisierung in Gebäuden gewinnen Kommunikationsstandards aus dem Bereich IoT (Internet of Things) immer mehr an Bedeutung, insbesondere LoRaWAN, MQTT-Protokolle oder API-Schnittstellen.
Warum ist IT-Sicherheit in der Gebäudeautomation so wichtig?
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Die Gebäudeautomation wird zunehmend durch Cyberkriminalität, Spionage und Malware Attacken bedroht. Ein Angriff kann zum Ausfall der Gebäudeautomation führen, was Personenschäden, Produktionsausfälle oder Sperrung von Gebäudeteilen zur Folge haben kann. Außerdem kann eine ungesicherte GLT ein Türöffner in die IT-Landschaft der Unternehmen und Betreiber sein. Daher ist es zwingend notwendig HLK-Anlagen optimal zu schützen.
0Warum ist es nicht ratsam, eine selbst zusammengestellte Fernwartungslösung zu nutzen?
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Gerade für technisch versierte Integratoren ist eine funktionierende Remote-Verbindung mit günstigen Konsumergeräten (wie FRITZ! Boxen) schnell aufgebaut. Verwalten Dienstleister viele Anlagen und Gebäude, wächst Ihnen die Hardware-Installation, die Bedienung /Administration, Benutzer- und Rollenkonzepte sowie die IT-Sicherheit schnell über den Kopf. Um das Sicherheitsrisiko zu minimieren ist es ratsam, die Verwaltung von Fernwartungslösungen für die technischen Lösungen in eine Hand zu geben. Beispielsweise an MSR-Firmen, die Wartungsverträge mit eigenem IT-Sicherheitskonzept (nach ISO 27001) anbieten.






