LoRaWAN Sensoren für die DEOS TEO Lösung
Mit LoRaWAN Sensoren lassen sich Bestandsgebäude schnell, flexibel und ohne aufwendige Verkabelung um zusätzliche Datenpunkte erweitern. In Verbindung mit DEOS TEO entsteht eine praxisnahe Lösung für die funkbasierte Bestandsoptimierung – ideal für mehr Energieeffizienz, Raumkomfort und Transparenz im Gebäudebetrieb.
Unser LoRaWAN Sortiment für die Gebäudeautomation
Das DEOS Sortiment bietet verschiedene LoRaWAN Sensoren und Raumbedienlösungen für die funkbasierte Bestandsoptimierung. Je nach Anwendungsfall stehen Lösungen für Raumtemperatur, Feuchte, Belegung, CO₂, Fensterstatus und individuelle Temperaturbedienung zur Verfügung.
Produkthighlights
Mit unseren LoRaWAN-Sensoren und-Thermostaten profitieren Sie von folgenden Features und Vorteilen:
LoRaWAN Sensoren im Überblick
Anwendungsbereiche von LoRaWAN Sensoren
Ob Raumtemperatur, Belegung, Fensterstatus, CO₂-Konzentration oder individuelle Temperaturanforderung: Die passenden Sensoren liefern genau die Informationen, die für eine bedarfsgerechte Regelung und einen effizienten Betrieb benötigt werden. Damit profitieren sowohl Systemintegratoren bei der Umsetzung moderner Gebäudeautomationslösungen als auch Gebäudebetreiber, Facility Manager und Kommunen im täglichen Betrieb.
Energieautarke LoRaWAN Sensoren
LoRaWAN Sensoren mit Photovoltaik-Folie sind die logische Ergänzung zur energieautarken DEOS TEO Lösung. Die Sensoren der enerSENSE-Reihe sind dank ihrer Spezialisierung auf künstliche Beleuchtung und Schwachlicht nicht nur umweltfreundlich, sondern auch wartungsfrei, da keine Batterien getauscht werden müssen.
Der interne Energiespeicher ermöglicht zudem das Überstehen kompletter Dunkelheit über viele Wochen, ohne dass die Sensoren offline gehen.
Die Entwicklung und Herstellung der Sensoren erfolgt unter hohen Qualitätsansprüchen in Deutschland durch die Firma Enerthing. Für den Einsatz mit DEOS TEO sind die Sensoren bei Auslieferung bereits optimal parametriert, sodass sie sofort in Betrieb genommen werden können.
Die enerSENSE-Reihe ist in drei Ausbaustufen verfügbar. Neben Temperatur und Feuchte ermöglichen die Sensoren auch die Erfassung der Raumbelegung und Raumluftqualität durch Bewegungs- beziehungsweise PIR-Sensorik sowie CO₂-Sensorik.
Damit eignen sich energieautarke LoRaWAN Sensoren besonders für Projekte, bei denen ein möglichst geringer Wartungsaufwand gefragt ist. Für Systemintegratoren reduziert sich der Aufwand im Betrieb, während Gebäudebetreiber von einer nachhaltigen und wartungsarmen Lösung profitieren.
Produkthighlights DEOS SAM
Mit unserer CO2-Ampel DEOS SAM profitieren Sie von zahlreichen Features und Vorteilen. Entdecken Sie diese jetzt.
Funkbasierte Bestandsoptimierung mit DEOS TEO
Die funkbasierte Bestandsoptimierung mit DEOS TEO ist durch vielfältige LoRaWAN Sensoren erweiterbar, um die Energieeffizienz im Gebäude weiter zu erhöhen.
Gerade in Bestandsgebäuden ist die Nachrüstung zusätzlicher Sensorik oft mit hohem Installationsaufwand verbunden. LoRaWAN Sensoren bieten hier eine flexible Alternative: Sie können kabellos installiert, sinnvoll im Raum platziert und gezielt dort eingesetzt werden, wo zusätzliche Gebäudedaten benötigt werden. So entsteht eine bessere Datengrundlage für Regelung, Monitoring und Optimierung – ohne umfangreiche Eingriffe in die bestehende Infrastruktur.
Warum LoRaWAN Sensoren in der Gebäudeautomation?
LoRaWAN Sensoren eignen sich besonders für Anwendungen, bei denen Daten über größere Distanzen, mit geringem Energieverbrauch und ohne klassische Verkabelung übertragen werden sollen. Das macht sie zu einer attraktiven Lösung für die Gebäudeautomation, insbesondere bei Modernisierungen, Nachrüstungen und der Optimierung bestehender Anlagen.
Für Systemintegratoren bedeutet das: mehr Flexibilität bei der Umsetzung, weniger Verkabelungsaufwand und zusätzliche Möglichkeiten, Endkunden moderne Smart Building Lösungen anzubieten. Für Gebäudebetreiber entsteht ein klarer Nutzen durch mehr Transparenz, gezieltere Regelung und bessere Entscheidungsgrundlagen im Gebäudebetrieb.
FAQ
Für was steht LoRaWAN?
LoRaWAN steht für „Long Range Wide Area Network„. Es handelt sich um ein drahtloses Netzwerkprotokoll auf der Ebene der Vermittlungsschicht (network layer), das speziell für die Übertragung von Sensordaten über große Entfernungen entwickelt wurde.
Was ist der Unterschied zwischen LoRa und LoRaWAN?
LoRa (Long Range) bezieht sich auf eine Modulationstechnik für die drahtlose Kommunikation, die für eine große Reichweite bei geringem Energieverbrauch optimiert ist. Es handelt sich um eine physikalische Schicht oder ein Funksignal, das Daten überträgt.
Im Gegensatz dazu ist LoRaWAN ein Netzwerkprotokoll, das auf der LoRa-Technologie basiert. Es definiert die Kommunikation und die Netzwerkarchitektur für das Internet der Dinge (IoT) über LoRa. LoRaWAN ermöglicht die drahtlose Verbindung von IoT-Geräten über große Entfernungen.
Einfach ausgedrückt ist LoRa die Funktechnologie selbst, während LoRaWAN das Protokoll und die Infrastruktur für die Vernetzung von Geräten in einem Weitverkehrsnetz bereitstellt.
Welche Frequenz hat LoRaWAN?
In Europa sind für die Kommunikation über LoRaWAN die Frequenzbereiche von 433,05 bis 434,79 MHz (ISM-Band Region 1) und von 863 bis 870 MHz (SRD-Band Europa) zugelassen. In anderen Regionen sind die Frequenzbereiche anders, wie zum Beispiel in den Vereinigten Staaten und Japan.
Warum LoRaWAN Sensoren in der Gebäudeautomation?
LoRaWAN Sensoren eignen sich besonders für Anwendungen, bei denen Daten über größere Distanzen, mit geringem Energieverbrauch und ohne klassische Verkabelung übertragen werden sollen. Das macht sie zu einer attraktiven Lösung für die Gebäudeautomation, insbesondere bei Modernisierungen, Nachrüstungen und der Optimierung bestehender Anlagen.
Für Systemintegratoren bedeutet das: mehr Flexibilität bei der Umsetzung, weniger Verkabelungsaufwand und zusätzliche Möglichkeiten, Endkunden moderne Smart Building Lösungen anzubieten. Für Gebäudebetreiber entsteht ein klarer Nutzen durch mehr Transparenz, gezieltere Regelung und bessere Entscheidungsgrundlagen im Gebäudebetrieb.
Warum ist die Kombination aus DEOS TEO und LoRaWAN Sensoren besonders sinnvoll?
DEOS TEO ermöglicht die funkbasierte Bestandsoptimierung von Gebäuden. Durch die Ergänzung mit LoRaWAN Sensoren wird die Lösung noch leistungsfähiger, da zusätzliche Gebäudedaten kabellos erfasst und für Regelung, Monitoring und Optimierung genutzt werden können. So entsteht eine genauere Datengrundlage für einen energieeffizienten und bedarfsgerechten Gebäudebetrieb.
Interesse geweckt?































