Partner werden
Produkte
DEOS composing Portfolio

Entdecken Sie unser umfangreiches Produktportfolio für die Gebäudeautomation. Vom BACnet/SC Controller bis hin zur B-AWS zertifizierten Gebäudeleittechnik OPENweb finden Sie bei uns das passende Produkt für Ihr individuelles Vorhaben.

Lösungen

Entdecken Sie unsere praxisnahen Lösungen für die Gebäudeautomation. Profitieren Sie vom Energiemonitoring, dem Fernzugriff und der Standortvernetzung und vielen weiteren Lösungen.

Services

Entdecken Sie unser Service- und Dienstleistungsangebot für unsere Partner, Kunden und Interessenten.

Warum DEOS?

Wir machen unsere Partner erfolgreicher. Erfahren auch Sie, warum Sie mit uns zusammenarbeiten sollten.

Projekte & Services

Von der ersten Beratung über die fachgerechte Projektausführung bis hin zu Wartung und Service begleitet DEOS Sie ganzheitlich auf dem Weg zu effizienten und zukunftssicheren Gebäudelösungen.

Whitepaper

Hier finden Sie praxisnahe Informationen und Tipps rund um die klassische Gebäudeautomation und moderne Smart Buildings hochwertig aufbereitet.

Blog Energiemonitoring in Gebäuden: die wichtigsten Infos auf einen Blick
Blog

Energiemonitoring in Gebäuden: die wichtigsten Infos auf einen Blick

2. April 2025
Share blog post

Was ist Energiemonitoring im Gebäude?

Energiemonitoring ist ein systematischer Prozess zur Erfassung, Analyse und Optimierung des Energieverbrauchs. Dabei werden Sensoren und Messsysteme genutzt, um Daten in Echtzeit zu sammeln und auszuwerten. Ziel ist es, den Energieverbrauch transparenter zu machen, Einsparpotenziale zu identifizieren und langfristig Kosten zu senken. Moderne Energiemonitoringsysteme helfen Unternehmen und Besitzer von Nichtwohngebäuden, nachhaltige Strategien zur Energieeinsparung zu entwickeln und umzusetzen.

Sie haben Fragen oder benötigen Beratung?

  • Benötigen Sie weitere Informationen oder möchten Sie Energiemonitoring in Ihrem Nichtwohngebäude umsetzen?

    Dann kontaktieren Sie uns - wir unterstützen Sie gerne!

    Tristan Hinnah, Vertrieb & Business Development

Umweltbezogene Faktoren: Das GEG und ESG zwingen zum Handeln

Anforderungen aus dem Gebäudeenergiegesetz (GEG)

Anforderungen an technische Systeme (§ 71 GEG)

Your Subtitle Goes Here

Das GEG fordert eine effiziente Regelbarkeit von Anlagen zur Senkung des Energiebedarfs. Monitoring-Systeme ermöglichen die kontinuierliche Kontrolle von Anlagenparametern und schaffen Transparenz über tatsächliche Verbrauchsmuster. Zudem schreibt das GEG ein Energiemonitoring für Gebäude mit einer Nennleistung der Heizungs- oder Klimaanlage von über 290 kW vor.

Betriebstechnische Optimierung (§ 74 GEG)

Your Subtitle Goes Here

Nichtwohngebäude mit technischer Gebäudeausrüstung (Heizung, Kühlung, Lüftung, Beleuchtung) müssen zwei Jahre nach Inbetriebnahme eine betriebstechnische Inspektion durchlaufen. Ein Energiemonitoring liefert die notwendige Datengrundlage, um den effizienten Betrieb nachzuweisen und Optimierungspotenziale frühzeitig zu erkennen.

Nachweispflichten und Systembewertung (§ 77 GEG)

Your Subtitle Goes Here

Bei Modernisierung oder Austausch technischer Systeme müssen Eigentümer deren Effizienz belegen. Energiemonitoring erleichtert diese Nachweise durch präzise, kontinuierlich erhobene Verbrauchsdaten. Ein Energiemonitoring-System ist ein wirkungsvolles Instrument, um gesetzliche Anforderungen aus dem GEG effizient zu erfüllen, Betriebskosten zu senken und regulatorische Risiken zu minimieren. Es schafft die Grundlage für einen transparenten, energieeffizienten und zukunftssicheren Gebäudebetrieb.

Mehr über das das Gebäudeenergiegesetz erfahren Sie hier.

Anforderungen aus den ESG-Kriterien

Ein Energiemonitoring-System leistet hier einen messbaren Beitrag zur Erfüllung aller drei ESG-Dimensionen – vor allem im Environmental-Bereich, aber auch mit Wirkung auf Governance und Social:

Umwelt (Environmental): Nachweis von Energieeffizienz und CO2-Reduktion

Your Subtitle Goes Here

Ein Energiemonitoring …

▪ liefert messbare Daten zu Energieverbräuchen

▪ erstellt daraus das geforderte ESG-Reporting, CO2-Bilanzen etc.

▪ identifiziert Reduktionspotenziale

▪ hilft bei der Einhaltung von Schwellwerten zur Erfüllung der Taxonomie-Kriterien

Soziales (Social): Gesundheit, Komfort und Nutzerzufriedenheit

Your Subtitle Goes Here

Ein Energiemonitoring …

▪ überwacht das Raumklima und die Luftqualität zur Verbesserung des Nutzerkomforts

▪ sorgt so für positive Arbeitsbedingungen, Mieterzufriedenheit und Wohlbefinden

Unternehmensfüh

Unternehmensführung (Governance): Transparente und verantwortungsvolle Betriebsführung

Your Subtitle Goes Here

Ein Energiemonitoring …

▪ ermöglicht datenbasierte Entscheidungen im Gebäudebetrieb – statt auf Erfahrungswerten oder Schätzungen zu setzen.

▪ stärkt die Nachvollziehbarkeit, Risikominimierung und Rechenschaftspflicht innerhalb der Unternehmensführung.

Umsetzung eines Energiemonitoringsystems

Ein effektives Energiemonitoring erfordert eine strukturierte Herangehensweise. Die Umsetzung beginnt mit einer Bedarfsanalyse, um die relevanten Energieverbraucher im Gebäude zu identifizieren. Anschließend erfolgt die Installation von Mess- und Sensortechnik, die kontinuierlich Daten über Strom- und Wärmeverbrauch erfasst. Diese Daten werden über eine zentrale Plattform visualisiert und analysiert. Mithilfe intelligenter Algorithmen lassen sich ineffiziente Prozesse und ungenutzte Einsparpotenziale erkennen.

Doch wie gelingt der Einstieg in ein Energiemonitoring, das nicht nur technische Anforderungen erfüllt, sondern auch wirtschaftlich, förderfähig und zukunftssicher ist? Hier setzt unser Leitfaden an.

DEOS Leitfaden zum ganzheitlichen Energiemonitoring auf Deutsch

Leitfaden Ganzheitliches Energiemonitoring

Drei mögliche Ausbauschritte für Gebäudebesitzer und -betreiber – GEG-/ESG-konform, BAFA-förderfähig und hosted in Germany

Steigende Energiekosten, gesetzliche Vorgaben und ESG-Anforderungen stellen Gebäudebetreiber vor neue Herausforderungen. Wer heute die richtigen Weichen stellt, profitiert morgen von effizienteren Prozessen, geringeren Kosten und einer besseren CO₂-Bilanz.

In unserem Whitepaper erfahren Sie, wie Sie mit einem ganzheitlichen Energiemonitoring Schritt für Schritt zu mehr Energieeffizienz gelangen – von der einfachen Einstiegslösung bis hin zum skalierbaren Cloudsystem.

Erfahren Sie:

  • Wie Sie gesetzliche Anforderungen (GEG, ESG) erfüllen und gleichzeitig Energiekosten senken
  • Welche Ausbaustufen für Ihr Gebäude sinnvoll sind – wirtschaftlich und zukunftssicher
  • Warum sich ein förderfähiges Energiemonitoring „Made in Germany“ langfristig auszahlt

Software zur Datenauswertung

Moderne Softwarelösungen im Energiemonitoring spielen eine zentrale Rolle bei der Erfassung, Analyse und Visualisierung von Energiedaten. Sie ermöglichen es, Verbrauchsmuster zu erkennen, Ineffizienzen aufzudecken und gezielte Maßnahmen zur Energieeinsparung abzuleiten. Die meisten Systeme arbeiten cloudbasiert oder lokal und bieten Funktionen wie automatisierte Berichterstellung, Alarme bei ungewöhnlichem Energieverbrauch und Schnittstellen zu weiteren Gebäudemanagementsystemen.

DEOS-Lösung: die pro.Building Suite

Das Herzstück der DEOS-Lösung bildet unsere IoT-Plattform pro.Building Suite. Hier werden alle Daten zusammengeführt, gespeichert und weiterverarbeitet. Energiereports können automatisch im Hintergrund erzeugt und auf Wunsch regelmäßig angezeigt, verschickt oder ausgedruckt werden. So erhalten Sie den transparenten und einfachen Überblick zum energetischen Gebäudestatus. In der pro.Building Suite können neben Energiedaten auch weitere Sensordaten, wie beispielsweise Temperatur, CO₂-Werte, Luftfeuchtigkeit, Präsenz, Personenzählung gespeichert, visualisiert und verarbeitet werden. Diese ermöglichen weitere Anwendungsszenarien wie etwa Cleaning on demand, Flex Desk oder die präsenzgeführte Regelung.

Energiemonitoring in Bestandsgebäuden

Gerade in Bestandsgebäuden stellt die Nachrüstung von Energiemonitoringsystemen eine Herausforderung dar. Häufig sind bestehende Anlagen nicht für eine digitale Datenerfassung ausgelegt. Doch mit modernen IoT-Lösungen und drahtlosen Sensortechnologien lassen sich auch in älteren Gebäuden Energiemonitoringsysteme effizient nachrüsten. Durch eine schrittweise Implementierung können Unternehmen den Energieverbrauch analysieren und gezielte Optimierungsmaßnahmen ergreifen, ohne hohe Investitionskosten zu verursachen.

Der erste Schritt ist die zuverlässige Zähleranbindung, zum Beispiels kabelbasiert per M-Bus oder drahtlos per LoRaWAN. LoRaWAN eignet sich besonders für die Nachdigitalisierung von Bestandsgebäuden aufgrund

  • der hohen Reichweite und Durchdringung im Gebäude,
  • der langen Batterielaufzeit von bis zu 10 Jahren und
  • dem geringen Verkabelungsaufwand.

    Interesse geweckt?

    Jetzt kontaktieren!