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News Kleine Änderung, große Wirkung. Bis zu 40 Prozent Heizungsenergie im Gebäude einsparen

Energiesparen für Großverbraucher

Schulen, Büros, öffentliche Gebäude – es gibt viele Typen von Nicht-Wohngebäuden, für die das Thema Energiesparen aktueller denn je ist. Neben dem einhergehenden Klimaschutz ist der Haupttreiber für Energieoptimierung die Energiepreisentwicklung und die gesetzlichen Vorgaben. Besonders für Großverbraucher wie diese, muss es Maßnahmen geben, die schnell und effizient Energie einsparen und damit schnell die laufenden Kosten senken. Laut dem Branchenverband Bitkom und der Befragung von ca. 600 Unternehmen setzen 31 Prozent der befragten Firmen beim Energiesparen auf smarte Heizkörperthermostate. Diesen Trend kann die DEOS AG bestätigen, denn immer mehr Kommunen und Städte sowie Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen setzen auf DEOS TEO – das patentierte Funk-Heizkörperthermostat.

70 % der Energiekosten im Nichtwohngebäude werden für Raumwärme benötigt

Die Studie von Bitkom Research macht deutlich: Auch beim Thema Heizen sind smarte Technologien verstärkt im Einsatz. „Ein Drittel aller Unternehmen (31 Prozent) nutzt intelligente Heizkörperthermostate, mit denen die Temperatur etwa in Abhängigkeit von Tageszeit, Wetter oder Raum smart geregelt wird“ (Studienauszug).

„Das ist auch unsere Erfahrung.“, sagt Tristan Hinnah aus dem DEOS Vertriebsteam „Der größte Energiefresser im Gebäude ist die Heizung. Hier verbirgt sich das größte Energie-Einsparpotenzial. Denn, 70 % der Energiekosten bei Nichtwohngebäuden werden typischerweise für die Raumwärme benötigt“.

Um die Heizkosten in Nicht-Wohngebäuden wie Büros, Lagerhallen, Schulen/Kitas etc. schnell zu reduzieren, bieten sich Funk-Heizkörperthermostate an. Diese lassen sich einfach aufschrauben und sind auch ohne technisches Know-how zu installieren. Ab diesem Moment kann bis zu 40 % Heizenergie gespart werden.

„Bei der Wahl des richtigen Heizkörperthermostaten für Nicht-Wohngebäude sollte man drei Dingen beachten“ rät Hinnah. „Die Funk-Technologie, die Herstellerneutralität und die laufenden Betriebskosten.“

Kabellose Kommunikation mittels LoRaWAN

Für Nicht-Wohngebäude rät der DEOS Experte zu LoRaWAN Geräten. Diese Geräte kommen ohne Kabelverbindungen aus und kommunizieren mittels Funkverbindung. Dieser lizenzfreie Funkstandard hat eine besonders gute Gebäudedurchdringung. Selbst durch mehrere Geschossdecken empfangen die Thermostate die Funksignale. Der Einsatz von Repeatern wie im heimischen WLAN ist nicht notwendig. Daher ist der Aufbau von LoRaWAN Funknetzwerken im Gebäude unkomplizierter und kostengünstiger als bei anderen Funklösungen.

Damit Gebäudebetreiber ihr LoRaWAN Netzwerk auch mit anderen Sensoren wie Fenster/Türkontakten, Temperatursensoren oder Präsenzmelder zum Energiesparen erweitern können, ist es ratsam bei der Funk-Lösung auf Herstellerneutralität zu achten. Mit einem ergänzenden Fensterkontakt-Sensor kann anschließend über LoRaWAN das Funk-Heizkörperthermostat automatisch herunterreguliert werden, sobald die Fenster geöffnet sind. Oder mittels Präsenzmeldern werden Räume nur beheizt, wenn diese genutzt werden.

Wer weitere Einsparungspotenziale ermitteln möchte, kann die Datenschnittstellen mit einer professionellen Gebäudeautomation erweitern. Um vorhandene Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen mit den Daten aus dem LoRaWAN/Sensornetzwerk zu optimieren.

Investition in die Zukunft

Die laufenden Betriebskosten sind ein weiterer Punkt der Schulen, Büros und öffentlichen Gebäuden beschäftigt: Oft gibt es in Gebäuden 50 oder mehr Heizkörper. Da ist es von Vorteil, wenn das smarte Heizungsthermostat batterielos arbeitet, wie das DEOS TEO. So entfällt der halbjährliche Batterietausch, der bei Smart Home Geräten oft anfällt. Das spart nicht nur den Einsatz des Technikers, sondern vermeidet auch Batteriemüll und dadurch nachhaltiger als vergleichbare Heizkörperthermostate.

Neben der Optimierung der Gebäudehülle bietet besonders die automatisierte Regelung von Heizung-, Lüftung- und Klimaanlagen ein großes Energieeinsparpotential, zudem einen ca. 5-fach schnelleren Return-of-Invest (ROI).

Fazit: Die zentrale Temperaturregelung der Heizkörper über Funk und nach Zeit-/Kalenderfunktion spart nachweislich Heizenergie – besonders für Großverbraucher. So, wie im St. Franziskus Hospital in Münster, die mit dem batterielosen LoRaWAN Heizungsthermostat DEOS TEO nachweislich 34 % Heizkosten eingespart haben.

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Zur Fallstudie des St. Fraziskus Hospital.